Über mich

Die letzten 12 Monate waren für mich und die Praxis sehr von Veränderungen geprägt. Das war wahrlich nicht immer einfach, doch es hat sich mehr als gelohnt! Nicht zuletzt war wieder der Tod mein Lehrmeister. Seit dem Wasserschaden stellen sich mir zunehmend Fragen. Auf welchen neuen Boden möchte ich die Praxis stellen? Wie sieht Heilen in der Zukunft aus? Was hat sich bewährt und bleibt? Was hat sich überlebt und wird von mir nicht mehr angeboten?

So langsam lichtet sich der Nebel und mir wird immer klarer, dass ich als klassische Hausärztin nicht weiter arbeiten werde. Eine Brückenbauerin für Gesundheit, Kraft und Kreativität möchte ich für selbstverantwortliche Menschen sein. Homöopathie, Ho’oponopono und Aktivierung der Selbstheilungskräfte sind der neue Boden auf dem die Praxis in Zukunft steht.

 

Geboren 1965 in Eschweiler, wurde ich früh mit Krankheit und Tod konfrontiert. Seither beschäftigen mich diese Themen und ich wachse an ihnen. Erste ganzheitliche medizinische Erfahrungen sammelte ich in einem Krankenhaus in Witten/Herdecke. Es folgten meine Ausbildung zur Krankenschwester, das Medizinstudium und das Schreiben meiner Doktorarbeit an der Uniklinik RWTH Aachen. In einem kleinen Krankenhaus in Bad Fredeburg lernte ich die Behandlung von alltäglichen Erkrankungen und war mehrere Jahre als Notärztin tätig. Bereits als Kind war es mein Wunsch eines Tages Krankheiten sanfter behandeln zu können als es die herkömmliche Medizin vermochte. Nach einer beeindruckenden persönlichen Begegnung mit der Homöopathie war für mich klar, dass ich darin meine Ergänzung gefunden hatte. Wertvolle Erfahrungen in der Behandlung von Kindern und als homöopathische Hausärztin durfte ich  im Sauerland sammeln. Den homöopathischen Feinschliff habe ich dann in Detmold erworben und freue mich seit 2007 in eigener Praxis tätig zu sein.

Seither habe ich mich intensiv mit Meditation, Achtsamkeit, Astrologie, dem Maya-Kalender und verschiedenen spirituellen Lehrer/innen und Lehren beschäftigt.

Louise Hay begleitet mich bereits seit 30 Jahren. Mein Lieblingssatz von ihr lautet, ’sag den Lesern, dass sie liebevoll zu sich sein sollen.‘

Ursula Lyon hat mich vor ein paar Jahren ermutigt meine Erfahrung und mein Wissen in Seminaren und Kursen weiterzugeben. Ich liebe es, wenn sie über eine kleine Freude sagt,‘ ist doch Freude…ist doch nicht nichts‘. Sie lehrt die Wertschätzung für kleine Dinge und ist eine Verfechterin der Unvollkommenheit…. wie wohltuend.

Ein spiritueller Lehrer mit dem Namen Adyashanti kam in Form eines Buches zu mir. Als Kind hatte er bereits die Erkenntnis,‘ die Erwachsenen sind verrückt. Die glauben was sie denken.‘.. herrlich.. Es liegt etwas sehr heilsames darin, die Möglichkeit zuzulassen, dass unsere Gedanken nicht die ganze Wahrheit abbilden.

 

Seither behandle ich gerne Patienten

-die wissen, dass der Heilweg in und an ihnen liegt (auch wenn sie ihn gerade nicht sehen können)

-die selbstverantwortlich mit ihrem Leben umgehen (auch wenn das wahrlich nicht immer klappt)

-die auf einer spirituellen Suche sind (und da gerade nicht weiter kommen:)

 

 Mir ist es eine Freude, Menschen in ihrer eigenen Kraft zu erleben.